Design & Visuelle Kommunikation
Design und visuelle Kommunikation konzentrieren sich auf die drei eng miteinander verbundenen Bereiche Grafikdesign, strukturiertes Design und visuelle Kommunikation. Hierbei werden visuelle Kompetenz und kreatives Denken mithilfe verschiedener Techniken der visuellen Kommunikation gefördert. Der Studiengang umfasst sowohl Raum- als auch Produktdesign. Die Fähigkeit, Ideen mündlich, schriftlich und visuell zu vermitteln sowie logisch Probleme zu lösen, zählt zu den wichtigsten Kompetenzen im Leben und Beruf. Diese Fähigkeiten sind unerlässlich für eine effektive Kommunikation in unserer technisierten Gesellschaft.
Die Leistungsstandards der Stufe 2 sind empfohlene Standards, die in 4 der 6 beruflichen Ausbildungswege studiert werden sollten, und stellen verwandte Standards in einem der verbleibenden 2 Ausbildungswege dar.
Dieses Fach eröffnet einen Lernweg mit anschließendem Zugang zu Hochschulen und Universitäten, wo zahlreiche attraktive Bachelor- und Masterstudiengänge angeboten werden. Diese wiederum ermöglichen vielfältige und begehrte Berufsfelder. Um diese Bildungs- und Berufschancen zu nutzen, ist es von großem Vorteil, Design und Visuelle Kommunikation bereits in der Sekundarstufe zu belegen.
Programmbeschreibung:
DVC (Design und Visuelle Kommunikation), auch bekannt als Grafikdesign, bietet Studierenden ein anspruchsvolles und kreatives Umfeld mit Interesse an Design, grafischer Kommunikation und computergestütztem Design. Sie werden dazu ermutigt, kreative und innovative Lösungen für Designprobleme in authentischen Kontexten zu entwickeln.
Die Studierenden vertiefen ihr Verständnis von Design und visueller Kommunikation, indem sie Designideen entwickeln und präsentieren, die sie an ihre Interessen anpassen können. Sie erwerben spezifische Fähigkeiten in den Bereichen Recherche, Freihandzeichnen, Rendering und CAD (computergestütztes Design). Darüber hinaus lernen sie Techniken zur Optimierung und Präsentation ihrer Designideen.
Im Laufe des Jahres bearbeiten und lösen die Studierenden Designaufgaben mithilfe spezifischer Designwerkzeuge und -sprachen. Der Kurs legt Wert darauf, die visuelle Kompetenz der Studierenden zu fördern und ihre Begeisterung für die Welt des Designs zu wecken. Die Studierenden erstellen ein Jahresportfolio; es gibt keine Prüfungen für den DVC-Abschluss.
Lernziele/Kontexte:
Die Studierenden der Stufe 1 konzentrieren sich hauptsächlich auf die Entwicklung von Freihandzeichnungsfertigkeiten, das Verständnis von Gestaltungselementen, die Anwendung von CAD-Software und das Erlernen der Präsentation von Designideen. Freihandzeichnen bedeutet, Ideen ohne Hilfsmittel darzustellen. Zweidimensionale (2D) und dreidimensionale (3D) Freihandskizzen müssen maßstabsgetreu sein und Designmerkmale klar vermitteln. Zu den erlernten 3D-Freihandzeichnungsmethoden gehören die isometrische, schräge, planometrische und perspektivische Darstellung. Freihandskizzen müssen gegebenenfalls Konstruktionsdetails und/oder Designmerkmale zeigen (z. B. durch Schnitt-, Detail- und/oder Explosionszeichnungen)
Die Studierenden lernen, wie sie Entwicklungsprozesse durchführen und einen kohärenten Ideenfluss durch grafische Übungen darstellen. Sie integrieren gestalterische Urteile in ihre Arbeit, wenden Gestaltungsprinzipien an und lassen ihre eigenen Vorlieben, Werte und Ansichten einfließen. Anschließend präsentieren sie ihre Designlösungen mithilfe der CAD-Software Archicad.
Fächerübergreifende Verbindungen:
Bauwesen, Möbel, Kunst, Mode/Textilien, Ingenieurwesen, Handwerk, Computer (CAD).
Führt möglicherweise zu:
Kunst, Architektur, Bauwesen, Tiefbau, Maschinenbau, Sanitärinstallation, Elektrotechnik, Landschaftsgestaltung, Innenarchitektur, Industriedesign, Modedesign, Produktdesign, Werbung/Promotion/Schildergestaltung.
Möglichkeiten zur Leistungsbeurteilung:
Im DVC gibt es keine Prüfungen. Die Schüler erstellen ein Portfolio ihrer Arbeiten für das gesamte Schuljahr. Die Leistungsstandards werden sowohl intern (schulintern) als auch extern bewertet. Die externe Bewertung wird zur Bewertung nach Wellington geschickt. Insgesamt können 15 Leistungspunkte aus drei Prüfungen erworben werden.
Programmbeschreibung:
DVC (Design und Visuelle Kommunikation), auch bekannt als Grafikdesign, bietet Studierenden ein anspruchsvolles und kreatives Umfeld mit Interesse an Design, grafischer Kommunikation und computergestütztem Design. Sie werden dazu ermutigt, kreative und innovative Lösungen für Designprobleme in authentischen Kontexten zu entwickeln.
Die Studierenden vertiefen ihr Verständnis von Design und visueller Kommunikation, indem sie Designideen entwickeln und präsentieren, die sie an ihre Interessen anpassen können. Sie erwerben spezifische Fähigkeiten in den Bereichen Recherche, Freihandzeichnen, Rendering und CAD (computergestütztes Design). Darüber hinaus lernen sie Techniken zur Optimierung und Präsentation ihrer Designideen.
Im Laufe des Jahres bearbeiten und lösen die Studierenden Designaufgaben mithilfe spezifischer Designwerkzeuge und -sprachen. Der Kurs legt Wert darauf, die visuelle Kompetenz der Studierenden zu fördern und ihre Begeisterung für die Welt des Designs zu wecken. Die Studierenden erstellen ein Jahresportfolio; es gibt keine Prüfungen für den DVC-Abschluss.
Lernziele/Kontexte:
Der DVC-Kurs der Stufe 2 vertieft die gestalterischen Fähigkeiten der Studierenden. Zunächst setzen sie sich mit einer Designströmung ihrer Wahl auseinander und integrieren deren Einfluss in ihre eigenen konzeptionellen Entwürfe. Anschließend erforschen sie in einem größeren, individuell auf ihre Interessen zugeschnittenen Designprojekt die spezifischen Arbeitsweisen von Produkt- oder Raumgestaltern.
Die Studierenden werden herausgefordert, Lösungsansätze für Konstruktionsprobleme eingehender zu untersuchen. In die Projekte sind Übungen integriert, die die technischen Fähigkeiten der Studierenden fördern. Die in diesen Projekten geleistete Arbeit trägt zu internen Bewertungsstandards und einem Portfolio für die externe Begutachtung bei.
Designorientierte Studierende können ein optionales Thema bearbeiten und eine Präsentation ihres Projekts erstellen. Technisch orientierte Studierende können einen Satz technischer Zeichnungen für ihr Projekt anfertigen.
Fächerübergreifende Verbindungen:
Bauwesen, Möbel, Kunst, Mode/Textilien, Ingenieurwesen, Handwerk, Computer (CAD)
Führt möglicherweise zu:
Kunst, Architektur, Bauwesen, Tiefbau, Maschinenbau, Sanitärinstallation, Elektrotechnik, Landschaftsgestaltung, Innenarchitektur, Industriedesign, Modedesign, Produktdesign, Werbung/Promotion/Schildergestaltung
Möglichkeiten zur Leistungsbeurteilung:
Im DVC gibt es keine Prüfungen. Die Schüler erstellen ein Jahresportfolio. Die Leistungsstandards werden sowohl intern (schulintern) als auch extern bewertet. Die externe Bewertung wird zur Bewertung nach Wellington geschickt. In diesem Kurs können mindestens 16 Leistungspunkte erworben werden, davon 3 interne und 1 externe.
Programmbeschreibung:
DVC (Design und Visuelle Kommunikation), auch bekannt als Grafikdesign, bietet Studierenden ein anspruchsvolles und kreatives Umfeld mit Interesse an Design, grafischer Kommunikation und computergestütztem Design. Sie werden dazu ermutigt, kreative und innovative Lösungen für Designprobleme in authentischen Kontexten zu entwickeln.
Die Studierenden vertiefen ihr Verständnis von Design und visueller Kommunikation, indem sie Designideen entwickeln und präsentieren, die sie an ihre Interessen anpassen können. Sie erwerben spezifische Fähigkeiten in den Bereichen Recherche, Freihandzeichnen, Rendering und CAD (computergestütztes Design). Darüber hinaus lernen sie Techniken zur Optimierung und Präsentation ihrer Designideen.
Im Laufe des Jahres bearbeiten und lösen die Studierenden Designaufgaben mithilfe spezifischer Designwerkzeuge und -sprachen. Der Kurs legt Wert darauf, die visuelle Kompetenz der Studierenden zu fördern und ihre Begeisterung für die Welt des Designs zu wecken. Die Studierenden erstellen ein Jahresportfolio; es gibt keine Prüfungen für den DVC-Abschluss.
Lernziele/Kontexte:
Der DVC-Kurs der Stufe 3 umfasst die NCEA-Stufe 3 und ein Stipendium. Die Studierenden entwickeln eigene Designaufgaben, die auf einer authentischen Situation im Kontext von Raum- oder Produktdesign basieren. Sie werden herausgefordert, innovative und kreative Designideen zu generieren und diese zu einer ausgereiften Designlösung weiterzuentwickeln, die Designdetails, Funktion und Erscheinungsbild umfassend darstellt.
Die Studierenden sollen ihr Verständnis für folgende Aspekte unter Beweis stellen: Chancen, Einschränkungen, rechtliche und/oder behördliche Vorgaben, anthropometrische Daten und Umweltaspekte.
Die Studierenden können mit verschiedenen Medien arbeiten, sowohl mit Papier als auch digital. Alternativ können sie 3D-gedruckte Modelle präsentieren. Die Abschlussarbeiten werden in Form eines Portfolios eingereicht.
Fächerübergreifende Verbindungen:
Bauwesen, Möbel, Kunst, Mode/Textilien, Ingenieurwesen, Handwerk, Computer (CAD)
Führt möglicherweise zu:
Kunst, Architektur, Bauwesen, Tiefbau, Maschinenbau, Sanitärinstallation, Elektrotechnik, Landschaftsgestaltung, Innenarchitektur, Industriedesign, Modedesign, Produktdesign, Werbung/Promotion/Schildergestaltung
Möglichkeiten zur Leistungsbeurteilung:
Im DVC-Programm gibt es keine Prüfungen. Die Schüler erstellen ein Jahresportfolio. Die Leistungen werden sowohl intern (schulintern) als auch extern bewertet. Die externe Bewertung wird zur Bewertung nach Wellington geschickt. Es handelt sich um ein universitätsanerkanntes Fach der Stufe 3. Der Kurs umfasst mindestens 16 Leistungspunkte, davon 3 interne und 1 externe.



